Network

network ist ein Inspirations- und Vernetzungscamp unter der Initiative des Ev. Jugendwerks in Württemberg (EJW) und SoulDevotion (Jüngerschaftsbewegung), das dezentral in verschiedenen Regionen veranstaltet wird, seit 2018 auch bei uns in der Region Leonberg-Vaihingen/Enz-Ditzingen.

Was ist network?
Bei network geht es darum, gemeinsam Gott zu erleben und zu feiern, neue Menschen aus der Region kennenzulernen, intensive Anbetungszeiten zu haben, inspirierende Gottesdienste, Impulse und Workshops zu erleben, tiefgehende Gespräche und Begegnungen zu haben und Visionen zu spinnen. Ein zentrales Element ist das outREGIONAL, das sind Aktionen im Ort unter dem Motto „Suchet der Stadt Bestes“, wodurch Nächstenliebe ganz praktisch werden soll.

Das networkREGIONAL LEO-VAI-DITZ findet normalerweise als Camp über 4 Tage mit der Möglichkeit zum Zelten, täglichen Gottesdiensten, Workshops und outREGIONAL-Aktionen statt. So wurde es 2018 auf der Friedenshöhe in Flacht und 2019 auf dem CVJM-Platz in Heimerdingen veranstaltet. Für dieses Jahr war das Camp bei der Gemeinde am Glemseck geplant. Aufgrund der aktuellen Situation und den Maßnahmen zum Schutz vor dem Corona-Virus konnte auch networkREGIONAL 2020 nicht wie sonst durchgeführt werden, das bisherige Format von 4 Tagen Camp war nicht umsetzbar. Daher hieß es dieses Jahr: network im Autokino, am 23.05.2020 auf dem Festplatz der Bühlhalle in Rutesheim.

Ein paar von uns haben einen Gottesdienst der besonderen Art in den eigenen Autos miterlebt. Dazu bekam jeder Teilnehmer Kopfhörer auf die der Gottesdienst übertragen wurde. Aus einem LKW-Aufleger, der als Bühne diente, spielte die Band und Johannes Braun predigte zum Thema „Was ist meine Berufung?“. Da network die Jahre zuvor immer den Untertitel getragen hat „Kommen um zu gehen“ war auch dieses Jahr die Out-Komponente wichtig, um Segen für die Region zu sein und Jesu Licht weiterzutragen. In mehreren Aktionen wurden am Samstagnachmittag – unter Einhaltung der Regeln zum Infektionsschutz – beispielsweise vorgefertigte Päckchen in Leonberger Flüchtlingsheimen verschenkt, auf den Parkplätzen von Krankenhäusern und Altenheimen Musik gemacht oder Geschenke an Angestellte in Supermärkten verteilt. Am Abend gab es noch eine Aktion, bei der LKW-Fahrer auf den umliegenden Autobahn-Rastplätzen mit einem kleinen Vesper und sofern möglich mit einer Trucker-Bibel beschenkt wurden. Den Tagesabschluss bildeten zwei Veranstaltungen in Heimerdingen bzw. am Förstle in Perouse, bei denen über das tagsüber Erlebte berichtet werden konnte. Es war ein gesegneter Tag!